Das HighEnd Studio für professionelle Musikproduktionen
mit Creamware Scope-Professional (Rechnersystem 2c)


Scope-Professioanl von Creamware schöpft alles zur Zeit Machbare aus. 15 Sharc-DSPs sorgen für Rechenleistung, sodaß auch 128 Audiospuren kein Problem darstellen würden. Gleichzeitig muss bei der Wahl der verwendetetn Plug-Ins keinerlei Kompromiss gemacht werden, sei es nun ein weiteres professionelles Hallgerät oder ein virtueller modularer Synthesizer. Die hohe Rechenleistung der DSPs erfordert einen sehr hohen Datendurchsatz auf dem Bus des Rechners, hierzu sind spezielle Einstellungen nötig, sonst würden nicht alle DSPs mit Daten versorgt und müßten als teuer bezahlte Arbeitslose ihr Dasein auf der Platine fristen.

     
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Das sollten Sie beachten.
Tips und Tricks bei der Planung des virtuellen Studios
Die Auslastung der DSPs kann in der Creamware-Software angezeigt werden, sie beträgt bei unserer Konfiguration und den eingesetzten RAM-Bausteinen immer knapp 100 %. Mit einem Standard-Rechner sind diese Werte nicht erreichbar.
Das Bild zeigt einen typischen Test, mit dem wir Einstellungen prüfen und evtl. optimieren.

Die Audiohardware besteht aus der DSP-Karte Creamware Scope Professional mit 15 Sharc-DSPs.

Hardware Highlights

  • Berechnung aller Software Studiotools auf der Karte
    (32-Bit Floating Point Processing)
  • Flexibles Multi-I/O-System mit vier I/O- Optionen (alle zwischen 20 und 28 I/Os) Anzeige der DSP-Auslastung
  • Alle Ein- und Ausgänge in 24-Bit / 96 kHz für kompromisslose Klangqualität.

Anzeige der DSP-Auslastung
Zum Vergrössern anklicken.
Die Preise
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  • Ultra-Low-Latency Interface mit Hardware-seitiger ASIO-Unterstützung
  • Highspeed-Treiber für ASIO 2.0, MME, DirectSound, GSIF, tripleDAT, Sound Manager, OMS
  • MIDI Interface (In, Out, Thru)
  • DSP Power und I/Os flexibel erweiterbar via S/TDM Bus. BIs zu drei Karten können nahtlos kaskadiert werden.
Die Ein/Ausgänge werden wie bei Scope project über I/O Daughterboards angeschlossen. Erhältlich sind entweder "Clasic " mit 16 digitalen I/Os im ADAT Format, 2 digitalen I/Os im SPDIF-Format und 2 analogen unsym. Ein/Ausgängen, das "Plus" Board mit 16xADAT, 2x AES/EBU und 2 analogen sym. Ein/Ausgängen mit XLR Steckverbindern und das Board "Z-Link" mit 8 digitalen Ein/Ausgängen im ADAT-Format, 2 digitalen I/Os im SPDIF-Format, 2 analogen unsym. Ein/Ausgängen und 2 x Z-Link-Schnittstellen zum Anschluss von A16 Ultra AD/DA-Wandlern.
Der Studio Professional High-End Rechner 2c - Seite 2

Im Bild rechts ist ein Software-Systhesizer zu sehen, der in den DSPs der Scope-Platfirm berechnet wird. Minimax ist schon am "virtuellen Holzrahmen" unschwer als Moog-Emulation zu erkennen, auch der Sound lässt keine Zweifel zu.